Implantologie

Implantologie


Implantologische Versorgung einzelner Zahnlücken, Lückengebisse und zahnlosen Kiefer, auch in schwierigen Situationen (starker Knochenrückgang) und in anspruchvollen ästhetischen Situationen (z.B. Oberkieferfront).

Wenn notwendig für das Inserieren der Implantate werden spezielle Eingriffe wie Kieferbodenanhebungen, Knochentransplantationen ebenfalls durchgeführt.

Bei komplexen Fällen wird eine computer-unterstützte Planung durchgeführt. Mit der 3D-Planung wird die Behandlungssicherheit erhöht und das Ergebnis verbessert.

Während die Medien den falschen Eindruck vermitteln, dass das Planen und Einsetzen eines oder mehreren Implantate in jedem Fall eine einfache Angelegenheit sei, sieht die Realität anders aus: die Implantatbehandlung ist -wie viele zahnärztliche Behandlungen- eine hoch techniksensitive Behandlung, das heisst der Behandlungserfolg hängt hauptsächlich von dem Können und der Routine des Operateurs. Mittelschwere und komplexe Fälle sollten in einer Zusammenarbeit Zahnarzt-Spezialisten betreut werden.

Dank der langjährigen Tätigkeit (seit 1997) auf dem Gebiet der Implantologie und der zahnärztlichen Chirurgie an der Klinik für Oralchirurgie und Stomatologie der Universität Bern (Leitung Prof. Dr. D. Buser) als Assistent und als Oberarzt konnte eine grosse Erfahrung auf diesen beiden Gebieten erworben werden.

Durch die jetztige Teilzeittätigkeit als externer Oberarzt an dieser Universitätsklinik werden die erprobten Entwicklungen und Fortschritte in der Zahnimplantologie und Oralchirurgie direkt verfolgt und in unserem Behandlungskonzept integriert.

3D-Planung


In der Implantologie gewinnt die präoperative Planung zunehmend an Bedeutung. Eine dreidimensionale Bildgebung der Kiefer wird dazu benötigt.

Die Implantatposition wird unter Berücksichtigung des vorhandenen Knochenangebotes bestimmt. Als Vorbereitung wird vom Zahntechniker eine spezielle Röntgenschablone mit der gewünschten Zahnposition angefertigt. Diese Schablone wird für die 3D-Röntgenaufnahme (z.B. Volumentomogram) in den Mund des Patienten eingesetzt. Die Bilder werden am Rechner ausgewertet und die optimale Implantatposition festgelegt. Diese Implantatposition wird auf die Schablone übertragen und diese kann bei dem Einsetzen der Implantate als Hilfe eingesetzt werden.

Dadurch können unter anderem die Operationszeit deutlich verkürzt und eine höhere Behandlungsicherheit erreicht werden.